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Die Hundwiler-Höhi liegt auf dem Heimweg

Für heute hatte ich einen langen Lauf nach der Nachtschicht geplant. Aber wohin?

Lange Überlegen musste ich nicht. Denn von Appenzell aus war ich dieses Jahr noch nicht auf die Hundwiler-Höhi gelaufen. Zuerst lief ich via St.Georgen zum Moosbänkli (oberhalb Teufen AR). Von dort lief ich via Teufen nach Schlatt (bei Haslen AR). Diese Gegend ist wunderschön zum Laufen. Sehr viele Trails und es geht stetig auf und ab. Und zur Unterhaltung kann man ab und zu auch noch den Wanderweg suchen. Nach rund 2h war ich am Beginn des Aufstiegs zur Hundwiler-Höhi. In der Zwischenzeit war es richtig warm geworden. Trotzdem benötigte ich nur ca. 1h bis auf die Hundwiler-Höhi. Auf dem „Gipfel“ gönnte ich mir eine kleine Pause. Heute lief es mir beim Abwärtslaufen echt super. Von Hundwil aus lief ich via Tobelbrücke und Syphon zur Sturzenegg (oberhalb vom Gübsensee).

Insgesamt war ich 30.8km/1690m in 4,5h gelaufen. Die Strava-Datei findet ihr hier.

Wieder einmal via Rehetobel nach Hause…

IMG_3890Ich nutzte heute spontan das schöne Wetter für eine längere Radfahrt. Nach der Arbeit fuhr ich ganz gemütlich hinauf nach Rehetobel. Die Steigung bereitete mir überhaupt keine Probleme. An einigen Stellen, wo die Sonne nicht hinschien, lag bereits Schnee. Solange ich an der Sonne fahren konnte, war es schön warm. Kurz vor Teufen wurde mir dann etwas kalt und ich zog noch die Windjacke an. Eigentlich wollte ich noch nach Stein AR fahren, doch am Anfang der Steigung wurden meine Beine langsam „schwer“ und ich entschied mich direkt nach Hause zu fahren.

Morgen nochmals etwas Radfahren und am Freitag „endlich“ wieder einmal Schwimmen.

Erste Arbeits – und Trainingswoche

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Blick Richtung Rotbachtobel (Mitte), Teufen und Waldegg (links hinten). Foto wurde in der Nähe von Stein AR aufgenommen.

Diese Woche bin ich drei Mal gelaufen. Da es am Dienstag sonnig und heiss werden sollte, arbeitete ich nur bis Mittag. Ich lief via St.Georgen, Waldegg nach Teufen. Dann lief ich zweimal hinunter ins Rotbachtobel. Vom Badeplatz „Strom“ lief ich hinauf nach Stein. Als Verpflegung hatte ich nur Wasser, einen Riegel und ein Gel dabei. Da ich am Morgen sehr wenig (2 Bananen, ein Protein-Shake) gegessen hatte, war ein schnelles laufen nicht möglich. Ich versuchte immer in Bewegung zu bleiben und war nach ca. 3h / 18.7km / ca. 900 Höhenmeter zu Hause.

Als Einstimmung ins Wochenende bin ich von der Arbeitsstelle wieder einmal über alle Berge nach Hause gelaufen. Zu allem Übel gab es im Depot, als ich startete, kein Wasser. So musste ich die ersten 45min „trocken“ laufen. Doch im Riethüsli konnte ich endlich Wasser trinken und meine Flasche auffüllen.

Am Samstag ein kurzes „Down- und Uphill“-Training auf dem Grubenmannweg (0.7km/137 Höhenmeter). Ich lief zwei Mal runter in den Kubel und wieder hoch in die Sturzenegg.